Mein neues Buchprojekt

Ein Buch das aufzeigt, wie wir den Kollaps noch abmildern können
Der Titel des Buches - "Wir müssen uns wehren" - lässt schon ahnen, wohin die Reise gehen kann, wenn man bereits ein wenig von meinen Arbeiten gelesen hat.
Meine Perspektiven und Erkenntnisse als Arbeiter*innenkind und Schulabbrecher, Umweltaktivist und aktiver Antifaschist verbinde ich mit dem Erlerntem aus meinen abgeschlossenen Studiengängen in Sozialer Arbeit (BA) und Gesellschaftstheorie (MA). Dieses Potpourri an Prägungen, Erfahrungen und Wissen sollen das anstehende Werk füllen.
Dabei ist es mir ein Anliegen, die oft sehr geschwollene akademische Sprache weitestgehend auszuklammern und in einer allgemeinverständlichen Schreibweise meine Analysen der aktuellen Krisen und Katastrophen im ersten Buchteil darzulegen.
Im zweiten Teil des Buches werden mittels Zwiegespräche zweier fiktiver Personen mögliche Lösungsansätze diskutiert, um so eine Grundlage für den Dritten und letzten Teil des Buches zu liefern.
Dieser möchte Praktiken und Lösungswege aufzeigen, die bei einem Gelingen Schlimmeres abwenden, niemanden zurückzulassen und eine freie und solidarische Gesellschaft in der Zukunft ermöglichen.
Was ich schon teasern kann: Es wird um Gemeinsamkeit und Solidarität gehen, um eine Abkehr des Gegeneinanders und der Ellenbogengesellschaft. Nur durch gemeinsame Anstrengungen und ein (mehr oder weniger) neues Verständnis einer demokratischen #Gesellschaft lassen sich die bedrohlichen Krisen und Katastrophen bewerkstelligen.
Ganz besonders wichtig dabei wird zur Geltung kommen, dass wir es bereits mit einem Zusammenbruch in Form eines sozialökologischen Zusammenbruchs zu tun haben und dass dieser sich nur abmildern lässt, wenn wir ihn endlich als veränderbare Realität akzeptieren, statt als ungreifbares übergroßes Etwas, dem nur mit Gegenwehr begegnet werden kann.
PS:Zum Kollaps geführt hat die Vereinzelung der Gesellschaftsmitglieder, die kaum mehr etwas gegen die Zerstörung unsere sozialen, ökonomischen und natürlichen Umwelt entgegensetzen können. Das Zurückholen demokratischer Entscheidungsgewalt, durch Formen von Gemeinschaftlichkeit und gegenseitiger Solidarität erscheint mir grundlegend, für die Abkehr vom Zerstörungswahn, welcher auf Profit- und Machtstreben weniger basiert.
Was wir dafür tun können und wie diese Gemeinschaftlichkeit in der Realität aussehen kann, erfährst du in diesem Buch.
Nun gut, das soll es erstmal gewesen sein.
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Bleibe standhaft und zuversichtlich in diesen schweren Zeiten!
Solidarische und mutige Grüße,
Tino Pfaff